Zuschauer von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ dürfen sich auf spannende Folgen freuen. Zoe will sich für tot erklären lassen.

Diese Story gehört definitiv zu den Highlights im GZSZ-Jahr 2026. Zoe (Lara Dandelion Seibert) plant ihre Flucht nach Tansania. Ihre Tochter Clara soll sie begleiten. Über Portugal soll es per Schiff nach Afrika gehen.
Fingierter Unfalltod in Frankreich
Unterstützt wird Zoe von einer Komplizin, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Während die ehemalige Auftragsmörderin mit Clara ins Ausland flüchtet, soll ihre Doppelgängerin nach Frankreich fahren und vortäuschen, als ob Zoe bei einem Autounfall ums Leben gekommen wäre.
„Es wird alles wie ein Unfall aussehen: Sekundenschlaf, Lkw auf der Gegenfahrbahn, Reifenspuren auf dem Asphalt“, verspricht die Komplizin.
Während die Doppelgängerin nach Frankreich fährt, will sich Zoe ihre Tochter schnappen. Aktuell befindet sich das Kleinkind im Norden von Brandenburg in einem Ferienhaus. Dort passen Philip (Jörn Schlönvoigt) und Jessica (Nina Ensmann) auf die Kleine auf.

Bombe bedroht den Gerner-Clan
Zeitgleich stellt Zoe Jo Gerner (Wolfgang Bahro) und seine Familie eine explosive Falle: Sie lockt den Gerner-Clan ins Townhouse, wo eine Bombe versteckt ist.
Ein Komplize von Zoe hat die Ausgänge verschlossen und die Handynetze blockiert. Niemand kann das Haus verlassen.
Ein ausgeklügelter Plan, der im schlimmsten Fall Menschenleben kosten wird. Die nächste GZSZ-Folge ist am 13. April auf RTL+ abrufbar.