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Nach „GZSZ“-Aus: Horror am Set! Valentina Pahde enthüllt Schattenseiten

Valentina Pahde verrät in ihrem Podcast erstmals, wie belastend ihre Zeit am GZSZ-Set wirklich war. Jetzt teilt sie ihre ehrlichen Erfahrungen.

Valentina Pahde trägt eine Hochsteckfrisur, ein pinkes Kleid und eine weiße Federboa.
Valentina Pahde spricht über ihre Zeit bei „GZSZ“. Foto: IMAGO / Bestimage

Lange galt Valentina Pahde als strahlende Hauptfigur des Kolle-Kiezes und als absolute Lieblingsdarstellerin der „GZSZ“-Fans.

Doch jetzt, rund drei Jahre nach ihrem Ausstieg bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, spricht sie so offen wie nie über die Schattenseiten der Soap-Karriere und macht eine ehrliche Beichte, die viele überrascht.

Stimmungsschwankungen und Stress am Set

Im Podcast „Planet Pahde“, den sie gemeinsam mit Zwillingsschwester Cheyenne betreibt, lässt Valentina tief blicken: Für sie war das GZSZ-Set viele Jahre lang ein Zuhause, der Abschied fiel dementsprechend schwer.

Doch trotz vieler schöner Erinnerungen spricht die 31-Jährige nun erstmals offen über schwierige Zeiten hinter der Kamera.

Im Gespräch mit Cheyenne wird klar: Nicht immer war die Atmosphäre am Set harmonisch. Ehrlich berichtet Valentina: „Als ich damals bei GZSZ war, hatte ich Kollegen, vor allem Kolleginnen, wo ich mir dachte: ‘Bitte lass die Laune heute gut sein! Ich muss den ganzen Tag mit ihr drehen.’ Und das finde ich so anstrengend.

Ich habe auch Scheiße in der Zeit gehabt, war mal unglücklich oder hatte Liebeskummer, irgendwas war eine Katastrophe. Aber ich lasse das doch nicht an meinen Kollegen aus.“

Cheyenne betont, wie belastend diese Situationen für Valentina oftmals waren: „Was ich bei dir mitbekommen habe, ist wirklich krass.“

TV-Glanz trifft harte Realität

Im Gegensatz dazu beschreibt Cheyenne, wie unterschiedlich die Erfahrungen am Set von „Alles was zählt“ waren. Ihre fünf Jahre dort waren von Solidarität unter den Frauen geprägt.

Dafür habe es aber Probleme mit den männlichen Kollegen gegeben: „Die Männer hatten viele Komplexe, weswegen die Arbeit auch mal unangenehm war.“

Aus ihren Erfahrungen ziehen die Pahde-Schwestern eine wichtige Lehre. Ihr Appell: „Gerade bei einer Daily verbringt man so viel Zeit am Set. Bitte, Leute, reißt euch doch einfach zusammen!“

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