GZSZ-Fanliebling erklärt Ausstieg – Das ist der wahre Grund!
Bei GZSZ sorgte ein Abschied für Enttäuschung bei den Fans. Jetzt ist klar, was genau dahintersteckte.

Dass es bei GZSZ ein Kommen und Gehen gibt, ist den Fans mittlerweile bekannt. Doch einige Abschiede treffen die Zuschauer:innen härter als andere.
Eva Mona Rodekirchen, die seit 2010 als Maren Seefeld in der Serie zu sehen ist, stand 2022 fast das ganze Jahr über nicht für die Daily vor der Kamera. Neun Monate pausierte die Mimin, bevor sie zu „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zurückkehrte.
Eva Mona Rodekirchen: Menopause verantwortlich für GZSZ-Auszeit
Jetzt, knapp vier Jahre später, enthüllt die Schauspielerin, was hinter der Auszeit steckte: eine unfreiwillige Zwangspause wegen ihrer Wechseljahre.
„Ich bin morgens zur Arbeit gekommen und dachte: Das nervt mich alles. Mich haben alle genervt. Aber wahrscheinlich habe ich mich am meisten selber genervt“, erinnert sie sich im Interview von „GZSZ Bargeflüster“. Wann genau die Menopause bei der heute 49-Jährigen begann, wisse sie selbst nicht mehr.
„Das sind so diffuse Sachen, die dann so auf einen einprasseln. Was mich am meisten gestört hat, war so eine komische Angst, die aufploppte. Also wirklich so vor den banalsten Sachen hatte ich plötzlich Angst. Also Autofahren alleine, oder zu Terminen zu gehen.”
Das hat Eva Mona Rodekirchen über sich gelernt
Deshalb zog sie schließlich die Reißleine und zog sich zurück – um sich selbst und den eigenen Körper wieder kennenzulernen. „Es hat sich alles verändert. Ich kann nur sagen, ich bin zurückgekommen und mein komplettes Mindset ist ein anderes.“ Mitte 2023 stand Eva Mona Rodekirchen wieder für GZSZ vor der Kamera.
Momentan ist die Darstellerin in einer besonders spannenden Geschichte zu sehen: Maren (Eva Mona Rodekirchen) hat Gefühle für Julian (Onno Buß) entwickelt, doch weil auch ihre Tochter Lilly in den Unternehmer verliebt war, will sie ihren Emotionen nicht nachgeben.
Auf die Wechseljahre schaue Eva Mona Rodekirchen mittlerweile nicht mehr nur negativ, sondern sehe auch positive Aspekte. „Ich bin viel klarer als früher. Ich kann total gut Grenzen setzen.
Und ich höre viel mehr auf mich selber. Ich kann viel besser sagen: Habe ich keinen Bock drauf, mache ich nicht“, so die Schauspielerin.




