Bares für Rares

Bitterböse Enttäuschung bei “Bares für Rares”: Hamburger will horrenden Preis und bricht ab

Köln – Ein “Bares für Rares“-Gast hat eine genaue Vorstellung, was er für sein Porzellanservice haben möchte. Doch er erlebt eine bitterböse Überraschung. Nachdem er ein fantastisches Angebot ausschlägt, macht er die Fliege.

Fabian Krieg (37) aus Hamburg möchte bei "Bares für Rares" ein Porzellanservice im Namen seiner Schwiegereltern verkaufen.
Fabian Krieg (37) aus Hamburg möchte bei “Bares für Rares” ein Porzellanservice im Namen seiner Schwiegereltern verkaufen.  © Screenshot/ZDF/Bares für Rares

Fabian Krieg (37) aus Hamburg hat Teller, Tassen und Kännchen im Gepäck, als er den Expertenraum der ZDF-Trödelshow betritt.

“Das gehört meinen Schwiegereltern und lag jahrelang im Keller. Es wurde noch nie benutzt”, verrät der Schiffskapitän über das Service. “Ich soll es nicht wieder mitbringen”, macht er gegenüber Moderator Horst Lichter (64) klar.

Expertin Friederike Werner (64) weiß, dass das grün-weiße Dekor, welches den Namen “Stiefmütterchen” trägt, damals sehr modern gewesen ist und sogar einen Preis gewonnen hat.

“Die Manufaktur Nymphenburg hat dieses Porzellanservice für die Weltausstellung 1900 hergestellt”, gibt die Sachverständige preis.

Bevor der Hamburger das Service mit ins Pulheimer Walzwerk gebracht hat, habe er es auch schon im Internet angeboten. “Jemand hat gleich 1000 Euro geboten”, so der 37-Jährige.

“Bares für Rares”-Händler mit verhaltenen Geboten

Christian Vechtel (51) bietet 600 Euro, doch der Gast lehnt das Angebot ab.
Christian Vechtel (51) bietet 600 Euro, doch der Gast lehnt das Angebot ab.  © Screenshot/ZDF/Bares für Rares

Doch der Verkäufer habe sich noch mehr erhofft, weshalb er zu “Bares für Rares” gekommen ist.

Allerdings folgt bei der Expertise schon die erste Enttäuschung: Die 64-jährige Sachverständige schätzt das Porzellanservice auf lediglich 700 bis 900 Euro.

Trotzdem möchte der Kapitän sein Glück im Händlerraum versuchen, doch auch dort läuft es nicht wie gewünscht.

Zwar sind die Händler angetan von dem Nymphenburg-Service, aber die Gebote sind sehr verhalten. Christian Vechtel (51) ist Höchstbietender mit gerade einmal 480 Euro.

“Dafür nehme ich es wieder mit nach Hause”, stellt der Hamburger klar. Er wolle mindestens 700 Euro, wie er deutlich macht.

Der Händler probiert es zwar noch einmal mit 600 Euro, doch auch das ist dem Gast zu wenig. “Für meine Schwiegereltern wäre das okay gewesen. Aber mein Gefühl hat mir gesagt, dass es zu wenig ist”, so der 37-Jährige, der daher den Abgang macht.

“Bares für Rares” läuft montags bis freitags, ab 15.05 Uhr, im ZDF oder vorab bereits in der Mediathek.

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