„Bauer sucht Frau“ – schmerzhafte Folgen für Friedrich
Für Hofdame Laura wagt sich Friedrich aufs Pferd. Doch der Reitausflug hat für ihn schmerzhafte Konsequenzen.

Bauer Friedrich ist eine echte Sportskanone. Der Triathlet trainiert täglich, liebt es, zu joggen oder Rad zu fahren. Nur eine Sportart hat er bislang dankend abgelehnt: das Reiten – dabei lebt er auf einem Hof mit gleich sieben Pferden.
Dank Hofdame Laura, die eine passionierte Hobbyreiterin ist, kommt er nun aber nicht mehr an den Pferden vorbei. Ihr zuliebe steigt er in den Sattel – mit unangenehmen Folgen.
Laura will Friedrich in Folge 9, die RTL am Montag, 15. Dezember, zeigt (vorab bereits bei RTL+ im Stream), das Reiten näherbringen.
Es ist ihre absolute Leidenschaft, und so wagt er den großen Schritt. Ganz wohlfühlt er sich dabei nicht, denn als Kind hatte er bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Er gesteht, dass er bereits einmal abgeworfen wurde. Aber er will seine Angst überwinden.
„Bauer sucht Frau“: Friedrich leidet beim Reiten
Mutig steigt er auf und lässt sich von Laura an der Longe führen. Nachdem es im Schritt erstaunlich gut geklappt hat, gewinnt er an Sicherheit und wird prompt übermütig. Er will es nun im Trab versuchen – das hat Konsequenzen.
Friedrichs Körperspannung lässt deutlich zu wünschen übrig, er wird auf dem Pferderücken wild hin und her geworfen. Das hat schmerzhafte Folgen.
Mit leidendem Blick fasst er sich in den Schritt: „Das schlägt so, ey“, jammert er, gibt aber nicht auf und versucht, sein Unbehagen zu überspielen.
Laura von Friedrichs Anblick amüsiert
Typisch Friedrich, ist Laura überzeugt. Er wolle immer mehr und immer schneller, sei aber mit dem Schwung gar nicht zurechtgekommen, analysiert sie.
„Das hat ihn ganz gut wieder auf den Boden zurückgeholt.“ Der Anblick des Bauern amüsiert sie allerdings köstlich. „Das war auf jeden Fall ein Anblick, den werde ich so schnell nicht vergessen“, lacht Laura.
„Sagen wir es mal so, ich hatte schon bessere Gefühle“, versucht sich der „Bauer sucht Frau“-Kandidat im Nachgang diplomatisch zu geben.
Er ist allerdings sicher: „Das Reiten wird jetzt niemals meine große Leidenschaft, mein größtes Hobby.“ Versuchen würde er es trotzdem noch mal – zumindest Laura zuliebe.




