GZSZ-Vorschau: Nach Zoes Tod – Carlos’ Gefängnisangebot verändert alles….
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Der Mord an Zoe lässt im Kiez niemanden zur Ruhe kommen. Derzeit stehen Jo Gerner und Laura im Fokus der Ermittlungen.
Für John ist die Situation besonders belastend: Einerseits will er an Lauras Unschuld glauben, andererseits hat sie ihn angelogen. Auch Michi und Yvonne haben Krach. Gleichzeitig wird Carlos im Gefängnis unruhig.
ACHTUNG, SPOILER!
John muss jetzt besonders für Clara da sein, denn sie vermisst ihre Mama sehr. Nach Zoes Tod braucht die Kleine Halt.
Laura steht John zur Seite und besorgt ihm ein Buch, das ihm dabei hilft, seiner Tochter den Tod der Mutter kindgerecht zu vermitteln.
Eigentlich müsste ihm das Sicherheit in der Beziehung geben, aber in ihm wächst ein Verdacht, den er kaum aussprechen will.
Lauras Alibi stimmt nicht
Der entscheidende Punkt ist Lauras Aussage zur Mordnacht. Sie hatte bei der Polizei und vor John behauptet, zur Tatzeit zu Hause gewesen zu sein – gemeinsam mit Moritz. Es gab angeblich Pizza und einen Film.
Doch John erfährt, dass diese Version gelogen war. Laura war kurz vor Zoes Tod bei ihr in der Wohnung, hatte einen Kampf mit ihr und hielt schließlich eine Pistole in der Hand.
Laura versichert jedoch, dass Zoe noch gelebt hat, als sie die Wohnung wieder verlassen hat. Anschließend war sie angeblich allein zu Hause.
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Laura erklärt John zwar, dass sie ihn nicht auch noch mit hineinziehen wollte und ihm deshalb nicht die Wahrheit gesagt hat, doch John wird misstrauisch.
Schließlich hat Laura in der Vergangenheit schon einmal mit einer Waffe auf Zoe gezielt. Damals konnte er sie davon abhalten, abzufeuern. Diesmal war Laura aber allein. Und warum hat sie ihn angelogen, wenn sie nichts zu verbergen hat?
Dicke Luft bei Michi und Yvonne
Auch bei Yvonne und Michi hängt der Haussegen schief. Michi geht nahezu an die Decke, wenn die Sprache auf Jo Gerner kommt. Yvonne hält jedoch zu ihrem Noch-Ehemann und glaubt nicht, dass er Zoe getötet hat.
Michi versucht trotzdem einen normalen Alltag zu leben, immerhin hat Yvonne ihm versprochen, sich schnellstens um einen zweiten Scheidungstermin zu kümmern. Als er jedoch sieht, wie liebevoll Yvonne und Jo bei einem zufälligen Treffen auf der Straße miteinander umgehen, ist seine Laune endgültig im Keller.
Carlos verliert die Nerven
Währenddessen hält Carlos den Druck in der Untersuchungshaft kaum noch aus. Zoes Tod verfolgt ihn bis in seine Träume, und die Haft setzt ihm sichtbar zu.
Schließlich wendet er sich an Toni und bietet ihr an, alles zu erzählen, was vor Zoes Ermordung passiert ist. Doch seine Aussage hat einen Preis: Carlos will raus aus der Untersuchungshaft.
Für Toni könnte seine Aussage ein wichtiger Ansatz sein, aber er steht im Fall Alvaro Castillo unter Mordverdacht. Ein solcher Deal scheint nahezu unmöglich zu sein.
Und was macht der zweite Hauptverdächtige?
Unterdessen versucht Jo Gerner, Schaden von seiner Bank abzuwenden. Die Presse hat erfahren, dass Zoe ihre Firmenanteile an ihn verkauft hat, und titelt nun, die Gerner Group sei möglicherweise in den Mord verwickelt.
Die Folgen für die Bank sind hart. Jo Gerner springen die Geschäftspartner ab und er muss sogar Nihat entlassen.




