Bares für Rares

Expertin irrt sich massiv: ZDF-Gast kann nicht fassen, was er bei “Bares für Rares” erlebt

Showdown bei „Bares für Rares“: Zwei Händlerinnen liefern sich ein hitziges Duell um ein Schmuckstück – mit einem goldenen Ausgang.

Was für ein Schmuck-Showdown bei „Bares für Rares“! In der jüngsten Ausgabe der ZDF-Kultshow sorgte Verkäufer Peter aus Berlin für offene Münder – und Händlerin Elke Velten für einen echten Bieter-Krimi.

Peter brachte gemeinsam mit seiner Frau Iris ein prachtvolles Erbstück ins Studio. Der edle Schmuck seiner Mutter? Für ihn kein Herzstück, sondern bares Geld. „Er hat keinen emotionalen Wert“, erklärte er trocken – und grinste: „Ich freue mich aufs hemmungslose Verjubeln.“

Bietergefecht bei „Bares für Rares“

Experte Patrick Lessmann nahm das Goldstück genauer unter die Lupe. Seine Diagnose: pures Luxusmaterial! Eine Garibaldi-Kette, ein passendes Armband und Ohrhänger, alles in 585er Gold – geschmückt mit drei Karat Diamanten und satten 75 Karat Aquamarinen. Entstanden in den 80er- und 90er-Jahren, feinste Handarbeit.

„Mein lieber Herr Gesangsverein!“, schnaufte Moderator Horst Lichter, als Lessmann den Schätzpreis nannte: satte 12.000 bis 12.500 Euro. Da war selbst Peter baff. Dann ging’s in den Händlerraum – und die Spannung stieg.

Wolfgang Pauritsch eröffnete das Rennen mit 8.000 Euro. Elisabeth Nüdling und Elke Velten legten nach. „Ui, ui, ui“, rief Jan Cízek, als die Gebote kletterten. Schnell wurde klar: Hier will jemand unbedingt zuschlagen.

Das Konvolut mit Kette, Armband und Ohrhängern ist aus 585er Gold gefertigt. Foto: ZDF/Screenshot

Velten und Nüdling lieferten sich ein hartes Duell. „Das ist schon eine Aussage!“, kommentierte Nüdling, während sie die massive Kette umlegte.

Doch Velten ließ nicht locker, erhöhte stoisch in kleinen Schritten. Schließlich knackte sie die 10.000-Euro-Marke.

Das Studio hielt den Atem an. Dann kam der entscheidende Moment: 11.000 Euro! Velten strahlte, rief: „Ich hab’ so gekämpft!“ – und erhält Applaus von ihren Kollegen. Auch Peter war mehr als zufrieden.

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