Bares für Rares

„Bares für Rares“: Händler jubelt — „Das ist der Sechser mit Zusatzzahl!“

Eine riesige Bronze erinnert an die Freiheitsstatue, antiker Schmuck löst Jubel aus — und ein ungewöhnliches Dokument sorgt für Gänsehaut im Händlerraum.
Horst Lichter
Horst Lichter  Fotoquelle: © ZDF

In der aktuellen Folge von „Bares für Rares“ bekommen es die Händler mit einer Verwandten der Freiheitsstatue zu tun und erhalten die Chance, einen „Sechser mit Zusatzzahl“ sowie ein „großes Stück Zeitgeschichte“ zu ersteigern.

„Bares für Rares“: Die Cousine der Freiheitsstatue?

Gernot hat ein echtes Schwergewicht in die Sendung mitgebracht. Die 115 cm hohe Statuette besteht nämlich aus Bronze.

Horst Lichter und Bianca Berding erinnert das Kunstwerk direkt an die Freiheitsstatue. Die Expertin erläutert zudem, dass es sich um das Werk „Gloire au Travail“ (Ehre der Arbeit) des Franzosen Henri Levasseur handelt, das um 1900 entstanden ist.

Gernot wünscht sich für die allegorische Darstellung 800 Euro. Das dürfte angesichts der Expertise von Bianca – 2.000 bis 2.500 Euro – kein Problem sein.

Wenn etwas wirklich Wertvolles in den Händlerraum kommt, beginnt sogar Waldi Lehnertz nicht mit seinem klassischen Startgebot von 80 Euro. Seine Offerte von 680 Euro ist zwar ordentlich, aber nur ein Anfang.

Am Ende geht die „kapitale Bronze“ für 1.800 Euro an David Suppes, den diese ebenfalls an die US-Freiheitsstatue erinnert. Ob da einst die gleiche Dame Modell gestanden hat?

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