„Armes Deutschland“: Chris lässt eine Bombe platzen, die Kinder schockiert.
„Armes Deutschland“: Bürgergeld-Empfänger Chris hat zu viel Geld – „Cent-Stücke brauche ich nicht“
Chris aus Duisburg lebt schon seit vielen Jahren vom Staat. An einen Job denkt der Protagonist aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ erst gar nicht.
Stattdessen will er lieber als Pornodarsteller durchstarten. Denn Sex mache ihm schließlich Spaß – mit der Einstellung sorgt der Bürgergeld-Empfänger bei den Zuschauern immer wieder für Kopfschütteln.
„Armes Deutschland“-Chris offenbart kuriosen Zukunftsplan
In Duisburg träumt der langzeitarbeitslose Chris von einer Karriere als Darsteller in der Erotikbranche. Ein Vorhaben, das er auch seiner engsten Vertrauten nicht verheimlichen will: seiner Mutter.
Wie diese reagieren wird, ist fraglich. Auch Chris neue Freundin Sabrina sollte ein Wörtchen mitzureden haben. Die beiden sind erst seit kurzer Zeit zusammen und frisch verliebt.
Und noch ein weiteres Problem lässt die erste Filmklappe wohl erst einmal nicht fallen. Ein Besuch beim Urologen nimmt für den 34-jährigen Arbeitsverweigerer ein unverhofftes Ende.
Keine Lust auf Münzgeld: Bürgergeld-Empfänger gibt lieber Trinkgeld
Zudem ist Chris nicht wirklich sparsam. Ob für Schwangerschafts- oder auch Drogentests – bei der Bezahlung ist der Protagonist sehr großzügig. Sogar in der Apotheke gibt der Bürgergeld-Empfänger ein Trinkgeld.
„Was soll man mit den Cent-Stücken? Man tut ja aufrunden, auch bei den Einkäufen. Cent-Stücke brauche ich nicht“, meint der 34-Jährige.
Chris hat mit Sabrina zudem eine neue Freundin. Nur mit der Verhütung scheint es der Bürgergeld-Empfänger nicht ernst zu nehmen.
Laut eigener Aussage habe er noch nie ein Kondom verwendet – das Ergebnis: Fünf Kinder. Auch mit Sabrina hat er nicht verhütet – da kann man nur hoffen, dass nicht schon das sechste Kind in den Startlöchern steht.
Chris über seine neue Freundin: „Sie Arbeiterin, ich am rum faulen“
Die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein. Denn im Gegensatz zu Chris hat Sabrina einen Job in einem Kindergarten – ein Gedanke, an welchen sich der Arbeitslose nur schwer gewöhnen kann:
„Das Gegenteil von mir. Sie Arbeiterin, ich am rum faulen. Mal gucken, ob es passt.“




