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„Armes Deutschland“: Bürgergeld-Empfänger droht Knast – wegen Aussagen auf RTLZWEI

Bürgergeld-Empfänger Chris wird in der RTLZWEI-Serie „Armes Deutschland“ von den Schatten seiner Vergangenheit eingeholt – und das könnte jetzt ernste Folgen für ihn haben…

Chris lebt seit mittlerweile 14 Jahren auf Staatskosten. Arbeiten gehen? Könnte er schon – „aber auf Staatskosten lässt sich besser leben“, erklärt er RTLZWEI mit einem schelmischen Grinsen. So verbringt der 33-Jährige seine Tage meist mit Nichtstun.

Doch in den neuen Folgen von „Armes Deutschland – Stempeln oder abrackern?“ steht für den Bürgergeld-Empfänger plötzlich mehr auf dem Spiel: Ein wichtiger Termin könnte über seine Zukunft entscheiden.

Sein Geständnis bei „Armes Deutschland“ wird Chris nun zum Verhängnis!
Sein Geständnis bei „Armes Deutschland“ wird Chris nun zum Verhängnis! © Armes Deutschland/RTLZWEI/Screenshot

Bürgergeld-Empfänger Chris zeigt keine Einsicht: „Konsum ist ja nicht strafbar“

Chris ist auf dem Weg zu seinem Anwalt, nachdem er einen Brief von der Polizei erhalten hat. Der Vorwurf: Drogenhandel – „wegen meiner Aussage im Fernsehen, dass ich kiffe – und so was halt“, erklärt der Bürgergeld-Empfänger.

Aufgrund seiner öffentlichen Äußerung, er finanziere seinen Lebensunterhalt teilweise durch den Handel mit Betäubungsmitteln, wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.

„Klar, habe ich vor der Kamera gekifft“, gibt Chris daraufhin zu, betont aber: „Konsum ist ja nicht strafbar“. Und das stimmt – strafbar sind nur der Besitz und der Handel.

Genau dafür gibt es allerdings belastendes Material aus der RTLZWEI-Show.

Vor laufender Kamera macht der Bürgergeld-Empfänger deutlich, dass es nicht beim Konsum geblieben ist: „Ja, mein Nebenjob: Grass verkaufen“.

 Erst neulich hat Bürgergeld-Empfänger Chris mit einer sehr provozierenden Aussage in der RTLZWEI-Show für Aufsehen gesorgt!

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Doch damit nicht genug: Sollten sich die genannten Vorwürfe bewahrheiten – und das Ganze auch noch während seiner laufenden Bewährungszeit passiert sein – droht Chris der Widerruf seiner Bewährung.

Ein harter Schlag für den 33-Jährigen! Jetzt liegt sein Schicksal in den Händen eines Anwalts.

Und das, obwohl er eigentlich gerade dabei war, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Nach insgesamt 17 Einträgen im Bundeszentralregister – darunter ein Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung und 26 Einbrüchen – hatte Chris bei seinem letzten Besuch von RTLZWEI dem Marihuana eigentlich abgeschworen.

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bürgergeld empfänger und arbeitsverweigerer Chris bei armes deutschland

„Zwei Wochen lang kiffe ich nicht mehr, mit dem Verkauf habe ich auch aufgehört“, beschreibt er seine ersten Schritte in ein drogenfreies Leben.

Ist all das jetzt umsonst? Chris stellt klar: „Ich bereue die Aussage nicht, dass ich das im Fernsehen gesagt habe: Das ist mein Leben, warum soll ich das jetzt verstecken?“ Für diese Offenheit muss Chris jedoch möglicherweise die Konsequenzen tragen. (dk)

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