Horst Lichter erzählt: „Bares für Rares“-Redaktion war nach Weihnachtssendung „so sauer“
Horst Lichter organisiert bei „Bares für Rares“ ein besonderes Weihnachtsfest – mit herzlichem Gelächter. Die Redaktion blieb trotzdem unzufrieden.
Köln – „Bares für Rares“ hat sich als eine der beliebtesten TV-Sendungen in Deutschland etabliert. Seit 2013 begeistert die ZDF-Trödelshow Zuschauer aus allen Altersgruppen.
Am 24. Dezember zeigt das ZDF den „Bares für Rares“-Weihnachtsabend. Nach dieser Folge war die Redaktion aber nicht ganz glücklich.

Horst Lichter (63) verbringt Heiligabend im Händlerraum – zusammen mit Experten und Händlern, mit denen er kocht, lacht und auf das Jahr 2025 zurückblickt.
Im „Kölner Treff“ erinnerte sich Lichter nun an die Ausgabe zurück. Moderatorin Susan Link (49) wollte von ihm wissen, ob er andere Menschen in der Küche gut ertragen kann.
Lichter bejahte und erklärte, dass in der Weihnachtsepisode erstmals Experten und Händler gemeinsam vor der Kamera standen – eine Konstellation, die es regulären Folgen sonst nicht gibt.
Deswegen war die „Bares für Rares“-Redaktion sauer auf Horst Lichter
Viele hätten Lichter gefragt, ob dieses Konzept überhaupt funktionieren kann. „Ich kann nur sagen: Es war so schön. Die Zeit verging so schnell, wir haben so viel gelacht.“ Nach der Aufzeichnung war die Redaktion allerdings „so sauer“, weil Lichter, die Experten und Händler alles aufgegessen haben.
„Wir haben jeden Gang komplett weggeputzt und Tränen gelacht“, schwärmte Lichter von der Weihnachtsepisode.
Im vergangenen Monat feierte „Bares für Rares“ eine weitere außergewöhnliche Premiere: Sie debütierte auf dem Live-Streaming-Videoportal Twitch. Die Besonderheit: Es war das erste ZDF-Twitch-Format, das aus einem originalen TV-Set heraus produziert wurde.
Horst Lichter wurde also gleich mit mehreren besonderen „Bares für Rares“-Folgen beschenkt. Mit einer Art Weihnachtsgeschenk kann er allerdings wenig anfangen:
In einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte der 63-Jährige, er habe im Laufe der Jahre immer wieder Gutscheine geschenkt bekommen – allerdings noch keinen einzigen davon eingelöst.
Gutscheine, so Lichter, seien „voll für den Arsch“. Übrigens: Im „Kölner Treff“ hat Horst Lichter verraten, warum er gleich fünfmal Weihnachten feiert. Verwendete Quellen: „Kölner Treff“ (Sendung vom 19. Dezember), noz.de




