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Marén packt aus: Wurde ihr Bild bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ verzerrt?

Eigentlich hätte die Ehe von Frank und Marén nicht besser starten können. Doch die anfängliche Euphorie verflog viel zu schnell. Nun packt die Kandidatin aus „Hochzeit auf den ersten Blick“ aus und greift die Produktion heftig an. 

Frank und Maren bei "Hochzeit auf den ersten Blick"

Nach dem ersten Krach folgte ein Heiratsantrag, dann ist die Situation jedoch völlig eskaliert. Die Ehe zwischen Frank und Marén ist nach den Flitterwochen schnell gescheitert.

Jetzt kritisiert die ehemalige Teilnehmerin aus „Hochzeit auf den ersten Blick“ den Schnitt. Sie sei laut ihrer Auffassung verzerrt dargestellt worden.

Marén greift die Produktion an

In einem Instagram-Live mit den Ex-Teilnehmern Mario Johannes Huber und Ralf wehrte sich Marén gegen die Darstellung ihrer Person.

Besonders eine Szene kritisiert die Kandidatin: Frank ist ins Meer gesprungen und habe eine Tasche retten wollen – dieser Moment wurde laut ihren Angaben völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

Die Situation sei von der Produktion inszeniert worden, wie Marén berichtet. Seit der Ausstrahlung erhalte Marén viele negative Kommentare im Netz. Sie appelliert an die Zuschauer besser darauf zu achten, wie die Szenen zusammengeschnitten sind.

„Ich wollte einen Partner auf Augenhöhe treffen“

Dennoch bereut sie die Teilnahme an „Hochzeit auf den ersten Blick“ nicht und glaubt auch an das Sendungskonzept. „Ich wollte einen Partner auf Augenhöhe treffen“, stellte die Kandidatin klar. Sie wolle jedoch authentisch und habe wenig Interesse an Inszenierungen vor der Kamera.

In dem Livestream plauderte sie auch aus, dass die bei Frank direkt Bedenken hatte. Hintergrund ist eine gemeinsame Vorgeschichte.

„Ich hatte ihn bei First Dates Hotel 2022 gesehen und fand ihn da eigentlich so vom Typ her ganz okay. […] Wir hatten dann ein paar Mal hin und her telefoniert, aber es ist dann im Sande verlaufen, weil er… da kann ich jetzt schlecht was zu sagen. Es ist einfach so, da hat sich kein Gespräch um mich gedreht“, erzählt Marén.

Und weiter: „Ich kam mit meinem Sohn rein, habe ihn dann gesehen und habe gedacht: ‚Das wird schwierig. Er ist ein Selbstdarsteller‘.

[…] Ich habe mich gefreut, ich habe an dieses Experiment geglaubt, dass da wirklich einer steht, der die Fragen offen und ehrlich beantwortet hat, der wirklich eine empathische Frau sucht, eine selbstbewusste Frau – leider war das nicht so.“

 

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