Bares für Rares

„Bares für Rares“: Nach Enttäuschung bei der Expertise – Kandidaten machen auf dem Absatz kehrt

Damit haben diese „Bares für Rares“-Kandidatinnen nicht gerechnet. Nach der Expertise kommt es für sie knüppeldick.

„Bares für Rares“: Expertise bringt Klarheit

Die beiden Frauen scheinen zu Beginn noch sehr motiviert zu sein. Sie erhoffen sich von dem Verkauf ihrer Statue der Heiligen Anna viel Geld. „Ich hoffe, dass sie das wert ist, was wir glauben und dass wir zu den Händlern dürfen“, so Caroline Paulus. Beim „Bares für Rares“-Moderator scheint die Figur schonmal gut anzukommen. „Ja mein lieber Mann! Wow“, sagt Horst Lichter beim Anblick.

Bevor Bianca Berding mit ihrer Expertise loslegen kann, erklärt die Kandidatin, dass sie die Figur gemeinsam mit ihren Geschwistern verkauft.

Caroline Paulus hat eine Vollmacht von ihren Brüdern bekommen und einen festen Wunschpreis mit dabei. Nachdem das geklärt ist, beginnt die Expertin mit ihrem Vortrag. Schnell wird klar: Der Zustand lässt zu wünschen übrig.

„Bares für Rares“: Kandidatinnen bleiben stur

Die Expertin klärt auf, dass die Restaurierung des Objekts nicht gut gemacht wurde. Trotzdem wünscht sich das Mutter-Tochter-Gespann stolze 8.000 Euro für ihr Objekt. Da kann Bianca Berding allerdings nicht mitziehen. Sie taxiert die Statue auf 5.000 bis 6.000 Euro.

Für Caroline Paulus ein absolutes No-Go. „Dann darf ich das leider nicht, weil die Vollmacht über 8.000 Euro ist“, so die Kandidatin. Kurz danach verabschieden sie sich von Horst Lichter und der Expertin und gehen samt der großen Staute wieder nach Hause. Schade!

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